Pullman Phuket Arcadia – Nai Thon Beach – Phuket – Thailand

Ein traumhafter Strand, naturbelassen, mit wenig Touristen, ein paar Einheimischen, klarem Wasser, sooooooo viele tolle Fische, Krebse, den Dschungel eigentlich direkt vor der Nase mit Schmetterlingen, Eidechsen und Gezirpe, authentische Garküchen und kleine Restaurants an der Straße hinterm Strand und als I-Tüpfelchen ein tolles Hotel mit traumhafter Aussicht.

Wo wir waren? Wir waren auf Phuket. Wie auf Phuket? Das ist doch total überlaufen, nur Russen, Party, Rotlicht und so weiter. Ja, das dachten wir am Anfang auch. Aber die Ecke, die wir uns ausgesucht haben war echt so, wie ich euch es gerade beschrieben habe: ein ziemlich ursprüngliches Thailand, mit dem Vorteil, dass man nach Phuket von Frankfurt aus direkt fliegen kann und in „nur“ 12 Stunden schon da ist, ohne nochmals umsteigen zu müssen, noch mit der Fähre zu fahren oder ewig noch im Bus/Auto zu sitzen und dem weiteren Vorteil, in einem absoluten Top-Hotel wohnen zu können, das eigentlich fast keine Wünsche offen lässt.

Ausblick vom Pullman Phuket Arcadia

Unser Hotel: Das Pullman Phuket Arcadia

http://www.pullmanphuketarcadia.com/

Lage

Das Hotel liegt oberhalb des Nai Thon Beach, der nur ca. 15 Minuten vom Flughafen entfernt ist. Fluglärm hat man aber eigentlich keinen. Man hört vielleicht 2 – 3 Flugzeuge am Tag.

Nai Thon Beach

Der Nai Thon Beach ist ein naturbelassener Strand ohne Liegen und Sonnenschirme. Die wurden in Thailand ja von vielen Stränden entfernt. Ich finde es gut. Man kommt sich vor wie an einem ursprünglichen Strand ohne großen Tourismus und schaut nicht nur auf Liegen und Sonnenschirme.

Nai Thon Beach

Wer luxuriöse Liegen will, der muss sich eben mit dem Pool begnügen. Vom Pool des Pullman Phuket Arcadia aus hat man eine traumhafte Aussicht auf den Nai Thon Beach. Schatten spenden die Bäume, die sich am Rand des Strandes zur Straße hin befinden. Es fühlt sich fast ein bisschen wie Dschungel an. Abends sieht man einen fantastischen Sonnenuntergang vom Strand aus.

Sonnenuntergang am Nai Thon Beach

Der Strand ist relativ sauber und es gibt sogar Rettungsschwimmer. Das Wasser ist schön klar, vormittags noch mehr wie nachmittags, da es ab Mittags doch schon etwas Wellengang gibt. Die Lifeguards haben sich sogar manchmal im Wellenreiten versucht. Hat geklappt :o)

Schnorcheln

Am Rand des Strandes, an dem sich auch das Pullman Phuket Arcadia befindet, kann man super schnorcheln.

Unser Schnorchelplatz am Nai Thon Beach

Wir waren echt total begeistert und haben neben unzähligen Papageienfischen und anderen bunten Exemplaren sogar einen Rotfeuerfisch und eine Netzmuräne gesehen. Unser absoluter Favorit war aber der Kugelfisch. In den haben wir uns beide verliebt…..Einfach zum dahinschmelzen….Leider gibt es keine Fotos, da ich noch keine Unterwasserkamera habe. Die werden wir uns aber für unseren nächsten Urlaub am Meer auf jeden Fall kaufen.

Garküchen und Restaurants

An der Straße entlang vom Strand finden sich zahlreiche kleine Restaurants. Anfangs verteilten sich die Garküchen auch an der Straße entlang. Allerdings wurde das von der Polizei verboten und nun haben sich die Garküchen zusammen einen freien Platz/eine Wiese zwischen den Restaurants gemietet und sind nun dort zu finden. Wir waren nur 2 Mal in einem Restaurants. Dabei haben wir uns noch einmal an einem Papayasalat den Magen verdorben. :o( Ansonsten haben wir uns abends immer was an der Garküche geholt. Einfach nach der Ausschau halten, an der am meisten los ist. Dort schmeckt es auch am besten. Anbei findet ihr auch ein Foto.

Unsere Lieblingsgarküche am Nai Thon Beach

Dort bekommt man eigentlich auch alles, was man im Restaurant auf der Speisekarte findet. Sie haben auch eine eigene Karte. Fisch, Garnelen, Krebse, Hummer, Tintenfisch könnt ihr euch selbst aussuchen.

Fischauswahl an der Garküche

Der wird dann auf dem Kohlegrill gebraten. „Barbecued“ müsst ihr da bestellen. Ihr könnt den Fisch aber auch frittiert oder in der Pfanne gebraten bestellen. Ich empfehle euch aber „barbecued“.

Unser Fisch auf dem Grill

Dazu haben wir eigentlich immer „steamed Reis“ und „mixed vegetables“ und einmal auch „fried rice with vegetables“ gegessen. War immer total lecker. Das Essen machen sie dann in Styropor-Schalen, die ihr dann mitnehmen könnt. Wir haben bis auf einmal, wo wir am Strand auf den Handtüchern bei Sonnenuntergang gegessen haben, immer auf unserem Balkon gegessen und uns vorher noch vom Hotelrestaurant Besteck geben lassen ;o). Mit dem Plastikbesteck von der Garküche war das Fisch essen nämlich ein Graus…

Unser Festmahl auf dem Balkon

Außerdem gibt es auch noch Stände mit Obst, Cocktails, Pfannkuchen und Klamotten.

Obststand am Nai Thon Beach

Auch ein kleiner Supermarkt ist zu finden und natürlich Stände mit Taxis, Roller und welche, um Ausflüge zu buchen.

Hotelanlage

Wie Anfangs bereits erwähnt, liegt das Hotel oberhalb vom Strand am Hang gelegen. Dadurch hat man eine traumhafte Aussicht auf die Bucht vom Nai Thon Beach, auch wenn ab und zu leider ein paar Bäume im Weg stehen. Ich hab es nicht ganz verstanden, warum sie die nicht mehr zurückschneiden, kann mir nur vorstellen, dass das eine Auflage seitens der Behörden ist, damit man das Hotel vom Strand aus nicht so sieht und es besser in die Natur eingebettet ist.

Ausblick vom Hotel auf den Nai Thon Beach

Das Hotel besteht aus mehreren Gebäuden, Bungalows und Villen.

Plan Hotelanlage

Da das Hotel am Hang liegt, sind die Wege zum Pool, den Restaurants und dem Strand sehr unterschiedlich lang und teilweise schon etwas beschwerlich, da es doch schon gut bergauf/bergab geht. Es gibt allerdings auch einen Shuttleservice mit Bussen und kleinen Autos (ohne Türen, lustig), die einen zum Zimmer etc. bringen (Schade, dass es keine Elektroautos waren. Das hätte noch einen Extrapunkt gegeben.). Auch zum Strand fährt stündlich ein Shuttle. Ansonsten erreicht man den Strand über Treppen und einen schmalen Weg den Hang hinunter.
Das Hotel hat 2 Pools, einen tollen Infinity-Pool mit einer traumhaften Aussicht auf den Strand und den Sonnenuntergang direkt am Restaurant

Sonnenuntergang vom Infinity-Pool aus

und noch einen zweiten Pool etwas weiter oben in der Anlage in der Nähe vom Fitnessstudio.

2. Pool

Vom Fitnessstudio hat man auch eine phänomenale Aussicht auf die Bucht.

Ausblick vom Fitnessstudio

Auch vom Hauptrestaurant, in dem auch das Frühstück serviert wird, hat man eine tolle Aussicht.

Ausblick vom Hauptrestaurant

Es gibt noch ein zweites Restaurants, in dem italienische Küche serviert wird. Dieses befindet sich auf dem Dach des Hauptrestaurants und bietet eine noch bessere Aussicht. Hier wurde während unseres Aufenthalts auch 2 Mal eine Hochzeit gefeiert, eine tolle Location.

Zimmer

Die Standard-Zimmer mit und ohne Meerblick verteilen sich auf mehrere größere Gebäude. Die „Grand Rooms“ auch mit und ohne Meerblick befinden sich mit jeweils 4 Parteien in Bungalows.

Gebäude mit Standard Rooms und Bungalows mit Grand Rooms

Und dann gibt es noch die 1- und 2-Bedroom Villas. Bei der Zimmerauswahl sollte man auf jeden Fall angeben, dass man ein Zimmer möglichst weit unten, also in der Nähe des Restaurants und des Infinity-Pools möchte. So erspart man sich weite Wege. Hat man ein Zimmer mit Meerblick gebucht, sollte man unbedingt angeben, dass man gern ein Zimmer mit besonders schönem Blick, der nicht durch Bäume verdeckt wird, möchte.

Grand Ocean View Room

Wir hatten ein „Grand Ocean View Room“.

Grand Ocean View Room

Das Zimmer war wirklich toll. Mit 55 qm riesig, total stilvoll in hellen Farben und mit schönen Accessoires eingerichtet und mit einem tollen Meerblick, allerdings nur aus der 2. Reihe.

Ausblick von unserem Zimmer

Wer Meerblick in der 1. Reihe möchte, muss entweder eine Villa buchen oder ein Standardzimmer mit Meerblick. Das war etwas schade, da wir eigentlich auch gerne Meerblick in der 1. Reihe gehabt hätten. Unser Ausblick war aber trotzdem toll. Außerdem war unser Zimmer total hell, da wir neben ein paar Seitenfenstern auch Fenster im offenen Badezimmer, sprich in der Dusche und bei der Badewanne hatten.

Ausblick aus der Badewanne

Duschen mit Blick auf den Sonnenuntergang über dem Meer hat schon was. Das war echt jeden Abend ein Erlebnis, wenn wir nicht zu spät vom Strand heimgekommen sind und es schon dunkel war ;o). Am Balkon konnten wir es uns auf einer schicken Couch gemütlich machen.

Couch auf dem Balkon

Im Zimmer wurde echt an alles gedacht. Von der Strandtasche, Regenschirmen über Bademantel, Bügeleisen und Bügelbrett bis hin zu Mückenstecker, Mosquitospray und Räucherstäbchen für den Balkon gegen Mücken gab es einfach alles.

Mückenstecker

Im Bad konnte man neben den typischen Nadel und Faden, Wattestäbchen etc. sogar Zahnbürste/Zahnpaste, Kamm, Haarbürste und Rasierer mit Rasierschaum finden. Außerdem gab es noch eine Kaffeemaschine mit kostenlosen Tabs und einen Wasserkocher für Tee.

Kaffeemaschine und Wasserkocher

Die Softdrinks aus der Minibar (Soda, Cola, Sprite und Tonic Water) waren auch kostenlos und zudem gab es noch jeden Tag stilles Wasser in Glasflaschen umsonst.
Neben der typischen Klimaanlage gab es auch einen angenehmen Ventilator über dem Bett und Rollläden für die vielen Fenster.

Der Fernseher fehlte natürlich auch nicht. Allerdings war die Deutsche Welle das einzige deutsche Programm. Dafür gab es mit Fox 3 ein englisches Sportprogramm, das sogar die Bundesliga live übertrug. Aber wer braucht in Thailand schon Fernsehen ;o). Das WLAN funktionierte übrigens super und war natürlich auch inclusive. Der Clou war noch ein Bluetooth-Lautsprecher über den man seine Musik vom Smartphone hören konnte. Echt cool und mal nicht nur fürs IPhone sondern auch für andere.

Bluetouth – Lautsprecher

Kostenloses Wasser
An der Poolbar gab es auch kostenloses stilles Wasser in Plastikflaschen und nachmittags gab es sogar selbstgemachtes Wassereis aus Mango umsonst. Auch im Fitnessstudio gab es kostenlos Wasser, Kekse und Bananen.

Frühstück

Beim Frühstück blieben eigentlich echt keine Wünsche offen. Von 6.30 Uhr bis 8.30 Uhr gab es sogar kostenlos Sekt. Außerdem gab es das ganze Frühstück über Bloody Mary zum selbst Mischen. Habe ich auch noch nirgends gesehen. Lustig!

Ansonsten gab es alles was das Herz begehrt. Kaffee, Cappuccino etc, schwarzer, grüner und Roibusch-Tee und Achtung! Minztee mit frischer Minze….auch wenn er manchmal nur nach Wasser geschmeckt hat, da sie wohl einen 2. Aufguss gemacht haben aber ansonsten echt cool und perfekt mit einem Spritzer Limette.

Frisch aufgebrühter Minztee

Am Buffet gab es noch Wasser, Soda aus der Dose, Redbull, Säfte (die allerdings nicht wirklich zu genießen waren, die typische künstliche, süße Brühe) und auch noch Eiskaffee, Detox-Drinks (Karotte mit Limette etc.) in so kleinen Fläschchen mit Strohhalm. Nett gemacht aber geschmacklich eher nicht so unsers.
Beim „Livecooking“ konnte man sich Spiegeleier, Omelettes, Rührei und sogar pochierte Eier bestellen.

Spiegelei

Außerdem gab es auch 5-, 7- und 10-Minuten weichgekochte Eier. Die waren leider schon immer etwas kalt. Außerdem konnte man sich noch selbst die Zutaten für eine asiatische Nudelsuppe zusammenstellen, die dann frisch heißgemacht und mit Gemüsebrühe aufgefüllt wurden. Die war echt super lecker. Wow.

Asiatische Nudelsuppe zum Frühstück

Dann gab es auch ein Buffet mit diversen warmen Speisen. Die Asiaten essen ja gern deftig zum Frühstück: z.B. gebratener Reis mit Gemüse, gebratene Nudeln mit Meeresfrüchten etc. Das wiederholte sich zwar meistens alle 2 Tage und die eine Sorte Nudeln war ziemlich „schleimig“ aber ansonsten war es echt lecker. Außerdem gab es ein echt tolles Salatbuffet mit frischen Blattsalaten, Nudelsalat, gebratenem Gemüse, rote Bete, sogar grünen Spargel, Parmesan und, und, und….Sushi und diese Sommerfrühlingsrollen durften natürlich auch nicht fehlen.

Selbst zusammengestellter Salat vom Frühstücksbüffet

An einer Station wurden auch frische Waffeln und Pancakes gebacken, die echt lecker waren. Dazu gab es Schokosoße, Sahne, Honig, Ahornsirup, Mandelplättchen und Schokostreusel.

Waffeln und Pancakes

An Brötchen, Brot und Gebäck gab es auch eine große Auswahl und am Wichtigsten für meinen Schatz: leckere Schokocroissants. Ohne die ist bei meinem Schatz eigentlich das ganze Frühstücksbuffet durchgefallen. Da hat das Hotel noch mal Glück gehabt ;o).

Schokocroissants

Marmelade, Nutella, Joghurt, Müsli etc. fehlten natürlich auch nicht. Außerdem gab es noch ein tolles Obstbuffet, das leider aber etwas zögerlich nachgefüllt wurde; Wassermelone, Papaya, Minibananen, Äpfel, Birnen, Lychee, Pitahayas, Mangos…

Teil des Obstbüffets

So ich glaub das Wichtigste habe ich aufgezählt ;o)
Vor dem Restaurant wurde man empfangen und an einen freien Tisch gebracht. Es gab die Wahl zwischen außen, außen und Raucher und innen. Wir wollten natürlich immer ganz vorne auf der Terrasse sitzen mit bestem Meerblick.

Frühstücksterrasse

Wenn es mal nicht gleich einen freien Tisch dort gab, wurden wir woanders „zwischengeparkt“ und konnten nachher noch umziehen. Gerade die Empfangsdame war da wirklich sehr bemüht und total sympathisch. Einziger Nachteil: die zu laute und echt oft unchillige Musik. Oh man, das war echt ein bisschen nervig…

Live-Musik

Apropos Musik. Abends gab es an der Bar jeden Tag Live-Musik von 18 bis 22 Uhr. Echt cool.

Gästestruktur

Die Gästestruktur im Hotel war gemischt: viele Asiaten, vor allem am Wochenende, nur wenige Russen, ein paar Franzosen, Engländer, Deutsche und auch Skandinavier, also alles in allem sehr angenehm.

Beim Check-in gab es übrigens schöne heiße Handtücher und einen leckeren, alkoholfreien Lychee-Cocktail. Den haben wir erst mal in Ruhe an der Skylounge genossen. Ein toller Einstieg.

Skylounge

Also: Das Hotel ist wirklich zu empfehlen.

Ausflugsmöglichkeiten

Ja mit den Ausflugstipps ist das so eine Sache…Ausflüge wollten wir eigentlich auch machen, aber sind irgendwie leider nicht dazu gekommen. Die ersten Tage wollten wir uns erst etwas akklimatisieren. Dann konnten wir uns nicht von den Fischen trennen. Das Schnorcheln bei uns am Strand war einfach soooooooooo schön. Ja und dann, in der zweiten Woche haben wir uns leider den Magen verdorben. So ein Pech, echt. Dauernd haben wir an den Garküchen gegessen, eigentlich nur an einer. Da war alles super. Dann gehen wir in ein Restaurant mit deutscher Führung und wir verderben uns an einem blöden Papaya-Salat den Magen. In Tourismusgebieten und Restaurants, in denen viel los ist, soll man sich ja eigentlich nichts denken. Man kann sich ja auch nicht verrückt machen. Aber ja, ich würde trotzdem vielleicht empfehlen, auf rohe Salate eher zu verzichten. Ich glaube die waschen das Gemüse vielleicht doch gern mit Leitungswasser und nehmen es vielleicht auch für das Dressing her. Oder wir hatten einfach Pech. Auf jeden Fall hat es uns richtig erwischt und wir haben die zweite Woche fast gar nix mehr gegessen. Wir haben uns mind. eineinhalb Wochen gefühlt, wie mit einem riesigen Dauerkater: flau im Magen, schlecht und kein Appetit, nachdem es uns, mir in der ersten Nacht, und meinem Schatz in der zweiten Nacht, ziemlich dreckig ging. Aber da will ich mal nicht näher drauf eingehen…..

Also hat sich das mit den Ausflügen erledigt. In der 2. Woche waren wir dann nämlich nicht fit genug (es gab nämlich den Rest der Woche eigentlich nur ein paar Kekse und ein paar Stückchen Wassermelone) und haben es grade noch ein bisschen an den Strand und einmal am Tag zum Schnorcheln geschafft. Unsere Fische mussten wir einfach besuchen. Sonst hätten wir Entzugserscheinungen gehabt.

Aber ich kann euch natürlich berichten, was wir geplant haben… aber eben leider nicht sagen, wie die Ausflüge gewesen wären:

Rollertour zu ein paar anderen Stränden: Mit dem Roller wollten wir ein paar Strände in der Nähe unseres Hotels erkunden und evtl. dort auch schnorcheln. Tagsüber kann man sich glaube ich ruhig trauen einen Roller auszuleihen. Wenn es dunkel ist, ist es wegen der schlechten Straßenverhältnisse wohl eher nicht so zu empfehlen. Ein Roller kostet so ca. 280 Baht am Tag. Achtung, nicht den Reisepass abgeben. Das verlangen manche.Diese Strände wollten wir ansteuern: Banana Beach (Entfernung vom Hotel: 2,5 km), Layan Beach (7 km), Bang Tao Beach (9 km) und Laem Singh Beach (16 km). Nähere Infos zu den Stränden findet ihr zum Beispiel auf http://phuketastic.com und https://www.thailand-spezialisten.com.

Ausflug zum Khao Phra Thaeo Nationalpark, der nur 13 km von unserem Hotel entfernt ist, auch evtl. mit dem Roller: Dort findet man den letzten verbliebenen unberührten Regenwald von Phuket und auch 2 Wasserfälle, den Bang Pae Wasserfall und den Ton Sai Wasserfall. Nähere Infos z.B. auf http://thailand-travelbook.com.

Mit dem Bus nach Phuket-Stadt: Die öffentlichen Buslinien verkehren wohl nur sternförmig, d.h. von den einzelnen Stränden nach Phuket-Stadt und zurück. Es soll angeblich etwas abenteuerlich sein, wann sie abfahren weiß man auch nicht genau, aber ein bisschen Abenteuer muss ja auch sein, oder? Ca. 10 Minuten Fußweg vom Hotel entfernt an der Hauptstraße soll sich auf jeden Fall eine Bushaltestelle befinden.In Phuket-Stadt wollten wir uns die historische Altstadt anschauen, den Naka Weekend Market, einer der größten Wochenendmärkte auf Phuket von 16 bis ca. 23 Uhr, den Sonntags-Markt (Sunday Walking Street) entlang der Thalang Road und den Tempel Wat Kao Rang sowie den sich dort in der Nähe befindenden Aussichtspunkt Khao Rang. Nähere Infos hierzu findet Ihr zum Beispiel auf https://homeiswhereyourbagis.com/23-tipps-die-deine-phuket-reise-zu-einem-erlebnis-machen/.

Phang Nga Bucht und James Bond Felsen, ca. 45 Minuten mit dem Minibus vom Hotel aus: Hier bucht man wohl am Besten einen geführten Ausflug bei einem Anbieter. Die Phang Nga Bucht beeindruckt wohl durch die unzähligen Inseln und Felsen aus Kalkstein, um und durch die man mit Kanus gepaddelt wird, und einem speziellen Felsen, an dem eine Szene von James Bond gespielt hat. Es ist wohl zu empfehlen, eine Tour zu buchen, die schon früh morgens beginnt, so dass man vor den großen Touristenströmen an den Highlights ankommt. Nähere Infos zum Beispiel bei http://phuketastic.com.

Big Buddha und What Chalon, beides im Süden und meiner Meinung nach gut in einem Ausflug zu machen. Vielleicht am Besten mit einem Mietwagen, da man wohl schon eine gute Stunde vom Hotel aus unterwegs ist, oder auch mit dem Roller. Der Big Buddha ist eine Tempelanlage und das Wahrzeichen Phukets. Außerdem soll man von dort einen fantastischen Ausblick über Phuket haben. Weitere Infos findet ihr zum Beispiel unter https://homeiswhereyourbagis.com. What Chalong ist wie gesagt ganz in der Nähe und angeblich der wichtigste Tempel Phukets. Nähere Infos gibt es zum Beispiel auf http://phuketastic.com.

Eine schöne Übersichtskarte zu Phuket findet ihr übrigens auf https://www.thailand-spezialisten.com/beliebte-urlaubsziele/s%C3%BCdthailand/phuket/

Bei einem zweiwöchigen Aufenthalt auf Phuket, wie wir ihn hatten, hätte man somit alle 2-3 Tage einen Ausflug machen können. Das finde ich eigentlich ganz angenehm. Dann kann man sich zwischendurch auch mal erholen und das Hotel und den Strand genießen.

Tipp: Geldautomaten Extra-Gebühren

Noch ein Tipp: Das Geldabheben an Geldautomaten kostet in Thailand extra, auch wenn ihr, so wie wir, zum Beispiel Kunden bei der DKB seid. Die Gebühren liegen bei aktuell 500 Baht. Bargeld tauschen ist dagegen kostenlos, dafür ist aber der Kurs etwas schlechter und man muss natürlich das Bargeld dabei haben. Muss man selbst wissen.

Wetter

Ach ja das Wetter, zum Wetter habe ich ja noch gar nichts geschrieben. Das war toll, bis auf 2 kurze Gewitter und einen Nachmittag viel Gewitter. Ansonsten ca. 30 bis 35 Grad und Sonnenschein tagsüber und nachts ca. 28 Grad. Aber schließlich waren wir ja auch im Februar in der besten Saison, was das Wetter angeht und damit natürlich auch in der Hauptreisezeit ;o). Die ist ca. von Januar bis März. Aber wir waren ja in einer eher ruhigen Gegend von Phuket. Hier ist wohl in de Nebensaison eher gar nichts los. Daher war es ganz angenehm.

Reiseveranstalter/Fluggesellschaft

Gebucht haben wir übrigens über Expedia. Das hat alles wunderbar geklappt. Mit Cashback haben wir sogar nochmals 5% gespart. Geflogen sind wir mit Thai Airways von Frankfurt nach Phuket mit einem Direktflug. Das ist wirklich zu empfehlen. Über Expedia haben wir auch gleich den Hoteltransfer mitgebucht. Das hat wirklich super geklappt. Am Flughafen haben sie uns schon erwartet und beim Rückflug hat er uns pünktlich abgeholt. Preislich war er mit etwas mehr als 30 € auch relativ günstig würde ich sagen.

So, das wars….Schön war es in Thailand, wen auch etwas turbulent mit unserer Magenverstimmung, aber Land und Leute sind einfach toll. Ich kann es euch nur empfehlen. Falls ihr noch Fragen habt oder Tipps braucht, meldet euch gern.

Eure Bine

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